getting robbed, fantastic whale watching and back in the States

am

In Loreto finden wir einen Reifenservice und Mechaniker, der für unseren Laika zwei neue Vorderreifen bestellen kann. Nachdem wir den Preis vereinbart haben, sollen wir am nächsten Mittag, 13.00 Uhr wieder kommen. Naja innerhalb eines Tages neue Reifen von wer weiss woher bestellen und liefern und das in Mexiko?! Wir sind etwas skeptisch, ob das wirklich funktioniert und als wir am nächsten Morgen pünktlich zum Reifenhändler kommen, ist auch das Auto, der die Reifen liefert gerade angekommen, nur unsere zwei Reifen sind nicht mit dabei… naja dann halt manana, wir haben es ja nicht eilig und die Wettervorhersagen für Loreto die nächsten Tage sind auch gut. Also schauen wir am nächsten Morgen um 11.00 Uhr, wie vereinbart, beim Reifenhändler vorbei und siehe da, unsere Reifen sind da… von da an geht alles ziemlich schnell und professionell. Der eine Mechaniker nimmt unseren kaputten Reifen und zieht schon mal den neuen drauf, während der andere Mechaniker unseren anderen Ersatzreifen auf das Hinterrad montiert. Somit haben wir nicht nur die neuen Vorderreifen, sondern gleich auch eine Rotation der hinteren Reifen gemacht und können problemlos die nächsten zig Tausende Kilometer fahren. Die vorderen Reifen sind auch schnell montiert und getauscht und nach knapp einer Stunde sind wir mit allem fertig, die Rotation mussten wir noch nicht mal extra bezahlen, sondern nur den vereinbarten Preis für die zwei Reifen.

We find a mechanic and tire shop in Loreto who is able to order new tires for our Laika. Having agreed to a price we should come back the next day at 1 p.m. Well, we are doubtful if it is really possible to order and ship those new tires from somewhere in Mexico within a day and when we get back the next day on time, we see the tire delivery truck but not our tires… well, then tomorrow maybe, we are not in a hurry anyway and the weatherforecast for Loreto for the next days look promising. The next day on time at 11 a.m. we are back at the tire shop and finally our tires have arrived…. and then all went really professionel and quick. One mechanic removes the old flat tire from the rim and put the new tire on, the other mechanic rotates the back tire with the spare tire. And so we have not only two new front tires but the back tires have been rotated as well and we will be able to drive the next thousands of kilometers hopefully without any problem. The front tires are changed quickly as well and after barely an hour we are ready to go, the work for rotating the tires we didn´t even have to pay, only the agreed price for the new tires.

Zwei Tage später nach knapp 8 Tagen in Loreto fahren wir dann weiter nach Norden und übernachten am selben Beach an der Bahia Conception, an der wir bereits 6 Wochen zuvor mit Tini und Thomas sowie Brigitte und Gottfried für eine Nacht standen. Den Nachmittag verbringen wir gemütlich mit Delphine in der Bucht beobachten, Feuerholz suchen und schwatzen mit den kanadischen Nachbarn, die sich zu uns gesellt haben. Beim gemütlichen Lagerfeuer und Barbecue geniessen wir noch den geselligen Abend und werden unsanft am frühen Morgen, um 5.00 Uhr, aus dem Bett gerissen. Es klopft wie wild auf unsere Tür ein und wir denken zunächst es sind Fischer, denen wir im Weg stehen, doch als Thomas das Aussenlicht anschaltet und die Tür öffnet, steht ein Maskierter mit einer Waffe vor der Tür, bedroht Thomas und fordert: Dinero (Geld). Gleichzeitig schlägt sein Kollege vermutlich mit einer Machete unsere Aussenleuchte kaputt und als Thomas ihm die mexikanischen Pesos aus dem Portemonaie gibt, verlangt er mehr und betritt die Waffe im Anschlag unser Wohnmobil. Thomas gibt ihm auch noch das andere Portemonaie, wo wir noch kanadische Dollar drin hatten, und er scheint zufrieden und geht zu den Kanadiern, wo er ebenfalls das Geld fordert und bekommt. Kaum 10 Minuten später ist alles vorbei und sie sind mit ihrem Fahrzeug wieder im Dunkeln verschwunden. Wir warten noch eine halbe Stunde bis zum Sonnenaufgang und fahren mit mulmigen Gefühl weiter. In der nächsten Bucht stehen ebenfalls zwei Wohnmobile… wir wundern uns, ob sie das gleiche Schicksal teilen oder ob wir einfach nur die einzigen Opfer waren.

Two days later, after 8 days in Loreto, we continue north and spent the night at the same campspot at Bahia Conception we stayed with Tini and Thomas and Brigitte and Gottfried almost 6 weeks earlier. The afternoon we spent happily watching dolphins in the bay, collect some firewood and chit chat with our canadian neighbours. We enjoy a nice campfire and barbecue and are being woken up with by loud banging on our motorhome door at 5 a.m. With the loud banging our first thought is that there are some fishermen and whom we are blocking the way to the beach, but when Thomas turns on the outdoor light and opens the door, he is confronted by a mask guy with a gun asking for dinero (money). One other guy destroyed our outdoor light probably with a machete and when Thomas gave him our mexican pesos it wasn´t enough and he entered the motorhome with his gun and demanded more money. So we gave him the second vallet which we had with our canadian money. That was obviously enough and he went to the canadians and got their money as well. Within 10 minutes they were gone and drove off into the dark. We waited another half an hour until the sun came up and drove further on with a really bad feeling. In the next bay going north we saw two other motorhomes parked at the beach and we are wondering if they happened to have experience the same robbers like we did or not…

Wir fahren bis zur Playa Santispac, wo Gayle und John – die wir knapp 2 Monate vorher in San Felipe kennenlernten – immer noch überwintern und verbringen den Tag und Abend mit ihnen. Die Gespräche mit ihnen helfen uns, das Erlebte etwas in den Gedanken zu verdrängen. Sie erzählen uns von ihrem Freund Bruce, der ein paar Tage vorher einen Unfall an der Zufahrt zur Playa Santispac hatte und sich sowohl mit dem mexikanischem Fahrer, der ihm hinten rein gefahren ist als auch mit der Bundespolizei auseinandersetzen musste.

We drove to the playa Santispac where we met with Gayle and John again which we have met 2 months earlier in San Felipe and which have spent the last weeks at playa Santispac. We spent the day and the evening with them and chit chatting with them helped us to put the memories of that experience behind us for the moment. They tell us about their friend Bruce who happened to have an accident at the entrance to playa Santispac and which had to deal not only with the mexican driver who drove right in his back, but also with the federal police.

Die Strasse von Mulege nach Süden besteht aus meist durchgestrichener Linie, d.h. es ist eigentlich Überholverbot. Dies betrifft auch den Streckenabschnitt bei der Zufahrt zur Playa Santispac. Das bedeutet allerdings, dass im Prinzip niemand vom Norden kommend, zur Playa Santispac einfahren dürfte. Die Bundespolizei, policia federal, in Mexiko meist nur Federalis genannt, drohte Bruce mit Gefängnis, wenn er nicht eine Strafe für das Überqueren der durchgestrichenen Fahrbahn bezahlt. Anstatt also die Schuld des Unfalles festzuhalten, musste Bruce befürchten, von den Federalis ins Gefängnis gesteckt zu werden. Sie fordern 5000 Pesos (ca. 240€ ) an Busse und von dem Mexikaner gleich mit, denn er wollte Bruce ja überholen, als dieser versuchte abzubiegen. Der Mexikaner hat jedoch keine 5000 Pesos und droht Bruce, wenn er ins Gefängnis muss, dann geht Bruce auch, also ziehen die Federalis ihm ganze 10000 Pesos aus der Tasche. Bruce sah einfach nur noch sein Geld im Hosensack der Federalis verschwinden.

The road from Mulege south is mostly with a straigth line which means you are not allowed to pass. The entrance part to playa Santispac has also a straight line which means that all traffic coming from the north is not supposed and allowed to enter playa Santispac legally. The federal police, in Mexico mostly called the federalis, who came to investigate the accident were implying Bruce that he has to go to jail if he doesn´t pay a fine for crossing the straight line right now. So instead of investigating which fault the accident has been, Bruce were being told either you pay a fine or go to jail. They asked for 5000 Pesos (nearly 260$) and they also asked that money from the mexican guy which tried to overtake Bruce and went right into his back, but crossed that straight line as well. The mexican guy obviously didn´t have the money and makes Bruce pay his fine, because if he has to go to jail, Bruce has to go too until everthing is settled. In the end, those federalis took 10000 Pesos out of Bruce´s pocket and that went straight into their pockets, a ticket for any fine was never written.

Diese Geschichte bestärkt uns zusätzlich nun doch zügig gen Norden zu fahren. Immerhin sind wir jetzt schon zwei Monate in Mexiko und es wird Zeit wieder gen Norden zu fahren. Wir übernachten in Mulege auf dem schönen Campingplatz zwischen Bananenstauden und versuchen unsere Aussenlampe notdürftig zu reparieren. Dann geht es über San Lucas und Santa Rosalia, wo wir noch ein paar Vorräte einkaufen, weiter über die Berge nach Ojo de Liebre. Sobald man aus Santa Rosalia, auf der Golfseite, hinausfährt, geht es eine lange kurvige Strecke den Berg hinauf.

This story and our experience strengthens our wish to drive north faster than initially planned. Well, we are already two months in Mexico and it is time to drive back towards the States. We overnight in Mulege on a really nie campground between banana trees and try to repair our outdoor light temporarily. Then we drive north via San Lucas and Santa Rosalia, where we buy some supplies and further across the mountains to Ojo de Liebre. As soon as you drive out of Santa Rosalia at the sea of Cortez, you have to drive a long curvy road up the hill.

Vor uns fährt ein Lastwagen völlig überladen mit Schwermetall und die gesamte Strecke ist Überholverbot. Als wir im ersten Gang fast stehen bleiben, da der Lastwagen vor uns so langsam fährt, dass unser Auto mit nur 122 PS kaum den Berg hinaufkommt, verlockt es einen schon, diesen innerhalb der nächsten Kilometer zu überholen, aber wir hatten am Ortsausgang von Santa Rosalia die Federalis stehen sehen… und kurz bevor die Bergkuppe erreicht ist, überholen uns die mexikanischen Fahrzeuge hinter uns, sowohl uns als auch den Lastwagen. Eins, zwei Mexikaner, zwei mexikanische Motorradfahrer und zu allerletzt noch zwei amerikanische Camper fahren an uns vorbei… und als hätten wir es geahnt, gleich dahinter die Warnleuchten der Federalis. Ein paar Kilometer weiter wir fahren immer noch hinter dem LKW auf der geraden Strecke hinterher, da es immer noch eine durchgestrichene Fahrbahnbegrenzung ist, sehen wir die beiden amerikanischen Camper mit den Federalis stehen und diskutieren. Wer weiss wieviel Schmiergeld sich die Federalis nun dieses mal in die Taschen stopfen, der Lastwagen hält auch noch kurz bei dem einen Federali an und schwatzt mit ihm, also wenn das nicht abgesprochen war… die mexikanischen Fahrzeuge wurden wieder einmal nicht gestoppt, sondern nur die Ausländer, obwohl sie genauso gegen das Überholverbot verstossen haben!

Right in front of us a truck overloaded with scrap metall is driving slowly and the whole part of that stretch of the road there is a straight line, meaning you are not allowed to pass. When we drive behind that truck in first gear we nearly stop with our motorhome as we don´t have that much power and the truck in front of us is so slowly that we barely make it up that hill and passing it would be the easiest opportunity. It is several kilometers that you are not allowed to pass and we have already seen the car of the federalis at the village end in Santa Rosalia… and as we almost reach the top of the hill, two mexican cars, two mexican motorcycles and least but not last two american motorhomes and camper trailers are passing us and that slowly truck … and as if we would have known it, the federalis are passing us too, following those cars. A few kilometers further, we are still driving behind that truck, we see those american campers at the side of the road having been pulled over by the federalis and are arguing. Who knows how many bribe they now have to pay to the federalis, the truck driver stops right next to one federali just in front of us and chit chats with him – if that was not a well-prepared trap than we don´t know… it for sure look pretty much like one .. the mexican cars and motorcycles have not been stopped at all… although they have crossed the straight line and passed at first!

Da uns der Campingplatz in San Ignacio nicht gefällt und es zudem bewölkt ist, geht es direkt weiter bis nach Ojo de Liebre, wo es zwar windig, aber dafür sonnig ist. Die Nacht ist mit unter 5 Grad Temperatur recht kalt und wir ziehen uns warm an für unsere Walbeobachtungstour am frühen Morgen. Wir haben Glück, es sind keine weiteren Touristen da und so können wir die Bootstour ganz alleine mit unserem Bootsführer Louis machen. Wir fahren ein ganzes Stückchen in die Bucht hinein und sehen von Weitem bereits die Fontänen der Grauwale, bis wir uns inmitten von drei – vier Walen befinden. Man weiss gar nicht, wo man zuerst schauen soll, überall pfeift es aus dem Wasser. Da es noch früh am Morgen ist, sind sie jedoch sehr ruhig unterwegs, keiner springt aus dem Wasser, keine Schwanzflosse wird aufs Wasser geklatscht… zwei dreimal schwimmt ein Baby ganz nah ans Boot heran, so dass Thomas dieses sogar streicheln kann. Was für ein tolles Erlebnis!

We didnt like the campground in San Ignacio and it was cloudy, therefore we just went straight towards Ojo de Liebre where it was pretty windy but we had a nice sunshine. The night was quite chilly with below 5 degrees temperature and we put warm cloths on the next morning for our whale watching tour. We are lucky and there are no other tourists which we have to share the boat with, usually they have up to 10 people on one boat, we are fortunate enough and are only the two of us with our guide Louis. We drive quite a bit into the bay until we see some whales breathing in the distance and then all of a sudden we are in the midths of three or four whales. You don´t know where to look first while around you they are breathing left and right above the water. It is still early in the morning at 10 a.m.and those whales are still quiet, there is no whale jumping or splashing with their tale… two or three times a baby comes really close to the boat and Thomas is able to touch it. What an experience!

Dieses Jahr sind jedoch nur knapp 800 Wale in der Bucht von Ojo de Liebre, wohingegen sich letztes Jahr noch 3000 Wale mit Babys in der Bucht auf die anstrengende Reise nach Norden vorbereiteten. Keiner weiss genau warum, dieses Jahr seien sie auch viel später, erst Mitte Januar anstatt im Dezember schon, erschienen. Wir erfreuen uns auch schon an den vielen Walen, die wir an diesem Morgen sehen und nach knapp 2 Stunden geht es zurück zum Strand, wo wir nochmals eine ruhige Nacht verbringen, bevor es am nächsten frühen Morgen knapp 400km nach Norden geht.

This year there only 800 whales in the bay of Ojo de Liebre whereas last year there have been 3000 whales with babys are preparing for the exhausting trip up north. Nobody really knows why but this year the whales came also very late in the season, only mid of January the first ones arrive instead of mid of December. We are happy to watch the whales which are there at the moment and after almost 2 hours we head back to the beach where we spent another quiet night before heading 400km north the next morning.

Wir bleiben zwei Nächte am Cielito Lindo Motel und RV Park in der Nähe von San Quintin und geniessen die Happy Hour mit amerikanischen Überwinterern bei leckeren Margaritas und tauschen Geschichten aus, bevor es weiter nach Ensenada geht, wo wir mit Glenda und Don verabredet sind, die dort mit einer Gruppe von Snowbirds (escapees) stehen. Da der Preis des Campingplatzes mit $19 der teuerste in ganz Baja bisher und in unseren Augen nicht wert ist, bleiben wir nur eine Nacht und fahren am Mittwoch morgen nach einem leckeren Eier und Bacon Frühstück von Don und Glenda weiter nach Norden. Wir tanken unsere Wasservorräte auf, entleeren den Tank und essen unsere Fleisch und Obstvorräte auf, denn am nächsten Morgen sind es nur noch knapp 70km bis zur Grenze nach Tecate.

We spent two nights at the Cielito Lindo Motel and RV park south of San Quintin and enjoy the happy hour margaritas with lots of american snowbirds and share our stories before we are heading to Ensenada where we are meeting up with Glenda and Don who spent some time with their escapee group. The price of $19 for the campground is the most expensive one in Baja which we have encountered and is not worth it in our opinion, so we only stay one night and after a really great breakfast, fresh toast with egg and bacon made by Glenda and Don, we are heading north. We refill our water and empty the black water tank and eat our fresh veggies and meat, because it is only 70km until we reach the border at Tecate the next morning.

Dort stehen wir 1,5 Stunden in der einspurigen Schlange entlang des mit Stacheldraht erweiterten Zaunes, bis uns dann von der amerikanischen Immigration erneut die Einreise für 6 Monate erlaubt wird. Ein kurzer Blick in den Kühlschrank und wir können weiterfahren zum Aldi in Calexio, wo wir uns mit allem wichtigen wieder versorgen und die letzten 25km zu den Holtville Hot Springs fahren. Erleichtert und etwas müde geniessen wir den lauen fast schon sommerlichen Abend, denn die Temperaturen liegen bei knapp 25 Grad auf freiem BLM Land und fühlen uns wohl! Die nächsten Wochen werden wir im Grenzgebiet zwischen Kalifornien und Arizona entlang des Colorado Rivers verbringen, bevor wir Ende März von Las Vegas für 4 Wochen zurück nach Deutschland fliegen. Was bis dahin so passiert, dann im nächsten Bericht… welcome back to the US – wir freuen uns!

At the border we are stuck for 1,5 hours in a one lane traffic jam right next to the improved wire fence until we are back in the States with another 6 months visa. A short check of our fridge and we are ready to go and we head east – first stop Aldi in Calexio where we restock our fridge with everything important and drive another 25 km to the Holtville Hot Springs. Happy but exhausted we park our Laika in the middle of the BLM desert and enjoy an almost summer evening because the temperatures are at nearly 25 degrees and we feel safe and comfortable at this free campspot. The next weeks we will spent in the region between California and Arizona following the Colorado River north until we are flying home for 4 weeks at the end of March from Las Vegas. What is happening in the meantime, you can read in our next blog… welcome back to the US – we are looking forward to it!


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  1. Ummaventura sagt:

    Sad news. But we are happy that nothing bad happend to you guys! Lovely pictures of whales! Safe travels!

    Gefällt 1 Person

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