Friends, whalesharks and help on the road

Ein mexikanisches Sprichwort sagt: Du willst Gott zum lachen bringen, erzähl ihm deine Pläne!

Pläne sind in Sand geschrieben und verändern sich bei uns ständig.

A Mexican proverb says: You wanna make God laugh, tell him your plans!

Plans are written in sand and are constantly changing for us.

Wir wollten eigentlich nur ein paar Tage bei James und Suzette verweilen und daraus sind fast zwei Wochen geworden. Die Zeit mit ihnen war einfach zu schön und es fiel uns von Tag zu Tag schwerer, uns loszueisen. Neben den üblichen Hausarbeiten wie Wäsche waschen und putzen, baut Thomas eine neue Box zum Schutz für unsere Wasserleitungen und befreit den Motorbereich von Rost. Wir geniessen die gemeinsame Zeit, es wird viel geschwatzt, wir machen Strandspaziergänge am vollkommen menschenleeren Strand, wir kochen und essen leckere Gerichte zusammen und wenn wir nicht am Lagerfeuer oder unterm Sternenhimmel sitzen, geniessen wir Videoabende im Camper der beiden.

We wanted to spend only a few days with James and Suzette, and almost two weeks went by til we left. Our shared time was just too nice and it was getting harder and harder to leave every day. In addition to the usual housework such as washing and cleaning clothes, Thomas built a new box to protect our water pipes and take care of a little rust in the front of the vehicle.
We enjoy the time together, we have so much to talk about, we walk along the completely empty beach, we cook and eat delicious meals together and if we are not sitting around the campfire or under the stars, we enjoy video evenings in their camper.

Während die Männer sich dem Auto und Autogesprächen widmen, fahren Suzette und ich nach Todos Santos, wo ich ihr beim Buddisitischem Meditationstanz zuschaue und den Nachmittag am Strand spazieren gehe. In der Nähe befindet sich die Schildkrötenfarm, wo die Eier dreier verschiedener Schildkrötenarten geschützt schlüpfen können. Sie werden dann zu Sonnenuntergang am Strand losgelassen und müssen ihren harten Kampf ums Überleben antreten. Ich habe Glück und es sind gerade 10 neue Olive Ridley Schildkröten geschlüpft, die bis zum Sonnenuntergang ausserhalb des heissen Gewächshauses in einer Schüssel mit Sand unter Sand verbuddelt aushalten müssen. Nicht alle leben jedoch solange, leider haben zwei, die am Morgen bereits geschlüpft sind nicht so viel Kraft…Viel Glück ihr Kleinen!

While the men devote themselves to the car and talk about cars, Suzette and I drive to Todos Santos, where I watch her doing her buddha meditation dance and walk at the beach in the afternoon. Nearby is the turtle farm, where the eggs of three different turtle species are being protected. The freshly hatched turtles are being released at sunset on the beach and have to fight their hard struggle for survival. I’m lucky and there are just 10 new Olive Ridley turtles hatched a couple of minutes before and can watch them being put into a bowl of sand under sandpatch until sunset, just outside the hot greenhouse. But not all are able to live so long, unfortunately, two turtles that have already hatched in the morning are not so strong … good luck you little one

Als ich weiter am Strand spazieren gehe, höre ich es neben mir laut aufklatschen und tatsächlich nur ca. 15m vom Strand entfernt springen Mobula manta rays aus dem Wasser. Während ich dem Schauspiel zuschaue, springen weiter draussen Humpback Wale aus dem Wasser, die Flosse platschen mehrmals zur Schau aufs Wasser und riesige Fontänen sind zu sehen. Wahnsinn!

As I continue to walk at the beach, I hear a loudly splash next to me and actually only about 15m from the beach two Mobula manta rays are jumping out of the water. While watching that spectacle, humpback whales are splashing out of the water in the distance, their fins splashing on the water several times and huge fountains can be seen. WOW!

Ehe wir uns versehen, sind zwei Wochen vorbei. Wir haben in den letzten Tagen auch auf die Wetter-, vor allem aber die Windvorhersagen geachtet und am Samstag, den 2. Februar soll es einigermassen windstill in der Region um La Paz sein. Warum? Weil wir gerne mit den Walhaien schnorcheln wollen und dafür sollte es windstill sein. Der Walhai ist der grösste Hai und zugleich der grösste Fisch der Gegenwart. Da sie nicht wie die Wale Luft holen müssen und nur zum Plankton fressen an die Oberfläche kommen, ist es bei Wellengang schwierig diese im Wasser zu erkennen, geschweige denn mit ihnen zu schwimmen/schnorcheln.

Before we know it, two weeks have passed. During the last days, we have also watched the weather forecasts and, above all, the wind forecasts. On Saturday, February 2nd, it should be fairly windless in the region around La Paz. Why? Because we like to snorkel with the whale sharks and it should be best if there is less wind. The whale shark is the largest shark and at the same time the largest fish of the present. Since they do not have to breathe like the whales and only come to the surface to eat plankton, it is difficult to see them in the water, let alone swim / snorkel with them.

Vielen Dank nochmal an James und Suzette für die unbeschreibliche Zeit, die wir zusammen verbringen konnten. Wir werden euch vermissen!

Thanks again to James and Suzette for the incredible time we spent together. We gonna miss you!

Am 1. Februar fuhren wir also los in Richtung La Paz. Am Hafen finden wir ein kleines Touristenbüro, wo wir unsere Walhai-Tour für den nächsten Morgen buchen. Wir können sogar unser Wohnmobil auf dem bewachten Parkplatz für diese Zeit abstellen und hinterher auch ihre Duschen benutzen und müssen nicht unser kostbares Wasser im Wohnmobil dafür verwenden, unsere Schnorchelausrüstung zu reinigen. Die Nacht verbringen wir ruhig am Tecolote Strand, schwatzen mit dem alleinreisenden Kanadischen Nachbarn, geniessen einen tollen Sonnenuntergang und auweia .. Thomas verrenkt sich den Rücken. Wie das wohl mit der Walhai-Tour wird?

On the 1st of February we drove towards La Paz. At the harbor we find a small tourist office, where we book our whale shark tour for the next morning. We can even park our motorhome in the guarded parking lot for that time period and use their showers afterwards and so we do not need to use our precious water in the camper van to clean our snorkeling gear. The night we spend quietly at the Tecolote beach just 25km outside of La Paz, chatting with the traveling Canadian neighbor and enjoy a great sunset and auweia … Thomas twisted his back. What about the whale shark tour tomorrow?

Pünktlich kurz nach 10 Uhr sind wir im Hafen bei unserer Agentur. Unser Guide Raoul wartet schon, gibt uns erste Instruktionen und nachdem dann um 11.00 Uhr auch die letzten mexikanischen Gäste eingetrudelt sind, können wir in unserer Schnorchelmontur direkt zum Boot laufen. Schnell geht es wegen der Verspätung (Abfahrt wäre eigentlich um 11.00 Uhr gewesen, deswegen wäre Eintrudeln beim Tourguide eigentlich um 10.20 Uhr vorgesehen!!!) aus der Hafenbucht hinaus ums Eck, wo bereits einige Boote mit Schnorchlern sind und nun heisst es Ausschau halten nach einem Walhai. Es ist zwar einigermassen windstill, aber leider bewölkt, was die Sicht ins Wasser erschwert, aber schnell ist ein Walhai von unserem Bootsführer entdeckt und nach einer kurzen Anweisung durch Raul dürfen Thomas und ich als Team 1 zuerst ins Wasser. Wow… kalt! Wohin… ? Raoul winkt schon, Thomas braucht länger, er hadert noch mit seiner neuen Maske und ich bin bereits am paddeln, naja schnell mit den Flossen dem Walhai hinterher… und wir haben Glück, die Sonne kommt für einen kurzen Moment durch, der Walhai ist vielleicht 2m unterhalb der Wasseroberfläche und wir haben eine super Sicht. Nun hat uns Thomas auch eingeholt und wir können gemeinsam dem riesigen Fisch hinterher schwimmen, bis vor uns eine andere Schwimmerin von einem anderen Boot auftaucht. Sie wird erst einmal von unserem Guide zusammengeschissen, wo denn ihr Boot wäre… Denn erstaunlicherweise ist es ziemlich gut geregelt, so dass jeweils nur ein Boot mit 2 bis max. 4 Personen in der Nähe des Walhaies schwimmen darf. Tja Pech, nun ist´s für uns erst einmal vorbei. Zurück zum Boot! Wir fahren weiter, Team 2 zwei nette ältere Damen aus England springen hinein, doch der Walhai hat die Schnauze voll und taucht ab. Zurück ins Boot. Team 3 – die Mexikaner bereiten sich vor. Fertig machen, Raul fragt uns, wollt ihr nochmal mit rein? Na klar….was für eine Frage, also fertig machen und los geht’s… Aufs Stichwort: „Jump“ alle ins Wasser springen und Team 1 links und Team 3 rechts vom Walhai… naja dem Mexikaner war es wohl im ersten Moment zu kalt und er bleibt zurück, während Thomas und ich dem Walhai hinterher und mit ihm ganze 100m schwimmen. Insgesamt können wir 4 x mit verschiedenen Walhaien schwimmen und hatten Glück, denn Team 2 und Team 3 waren nur jeweils 2x drin, aber Raoul hatte wo gemerkt, dass er sich um uns nicht weiter kümmern muss und wir einfach schwimmen, was das Zeug hält… so waren wir die Glücklichen auf diesem Boot! Nach knapp 2 Stunden ging es zurück in den Hafen und wir kommen direkt nochmal in den Genuss von Delphinen, die in der Bucht neben unserem Boot auftauchen… Was für ein Erlebnis! Was für eine Natur!

Shortly after 10 o’clock we are in the harbor in front of our agency. Our guide Raoul is already waiting, gives us first instructions and after 11.00 a.m. also the last Mexican guests finally arrive, we can walk in our full snorkeling gear directly to the boat. We have to hurry because of the delay (departure would have been at 11:00 a.m., so you should have been at the agency already at 10.20 a.m.!!!) to get out of the harbor bay around the corner, where there are already some boats with snorkelers and now we have to look out for a whale shark. Although it is reasonably less wind, unfortunately it is quite cloudy, which makes it hard to see some whale sharks. Our captain discoveres soon a whale shark and after a brief instruction by our guide Raoul, Thomas and I being Team 1 are allowed swim with the whale shark first. Wow … it is cold water! Where… ?Raul is waving at us, Thomas takes longer, he is still struggling with his new mask and I am already paddling, well, swimming really fast with the fins following the whale shark … and we are lucky, the sun comes out and shines through the water for a brief moment, the whale shark is maybe 2m below the water surface and we have a great view. Now Thomas has also caught up with us and we can swim together following the huge fish until another swimmer emerges from another boat in front of us. Soon enough our guide is screaming to this lady asking where their boat and guide was … Because amazingly, it is fairly well regulated, so that in each case only one boat with 2 to max. 4 people is allowed close to the whale shark and to swim near the whale shark. Well, bad luck, now it’s over for us. Back to the boat! We drive on, Team 2, two nice older ladies from England jump in, but the whale shark is fed up and dives off. Back to the boat. Team 3 – the Mexicans are preparing. Preparing, Raoul asks us, do you want to come in again? Of course .. what a question, so get ready and let’s go … On the cue: „jump“ all jump into the water and Team 1 left and Team 3 right of the whale shark … well for the Mexican guy it was probably too cold in the first moment in the water and he stayed behind while Thomas and I follow the whale shark and swim almost 100m with him. Overall, we can swim 4 times with different whale sharks and were lucky, because Team 2 and Team 3 were only able to swim with the whale sharks twice each, but Raul had maybe noticed that he did not have to worry about us and we just swim .. so we were the lucky ones on our boat! After about 2 hours we go back to the harbor and we come back directly to the delight of swimming dolphins, which appear in the bay next to our boat … What an experience! What a nature!

Sprachlos fahren wir aus La Paz heraus zurück zum Tecolote Strand, wo sich bereits mehr Wohnmobile eingefunden haben. Es ist Wochenende… und kurz vor Sonnenuntergang hält neben uns ein mexikanisches Auto mit lauter Volklore Musik. Drei Mädels steigen aus und bauen neben uns ihr Zellt auf… ach naja, wenn es dunkel wird und kalt, werden sie schon in ihrem Zelt verschwinden, denke ich … bis eine halbe Stunde später das nächste Auto hält und weitere 5 Freunde aussteigen und noch 3 Zelte aufbauen, die Musik dabei noch eine Spur höher drehen und den Grill herausholen. Tja das war es für den ruhigen Abend am Strand für uns, aber wir sind so müde von unserem Schnorcheltrip, dass uns die Musik bis Mitternacht und das fröhliche, mehr schlecht als recht Dazugeträllere der Mädels, gar nicht so tangiert. Mit genügend Oropax und einem Gläschen Wein schlafen wir wie die Lämmer und der nächste Morgen beginnt mit einem tollen Sonnenaufgang. Den Tag nutze ich und wandere gemütlich zur nächsten Bucht und stolpere fast über eine relativ grosse Schlange. Wow – sollten die nicht längst im Winterschlaf sein?

Speechless we drive out of La Paz back to the Tecolote beach, where already more mobile homes have arrived. It is weekend … and just before sunset a Mexican car with loud folklore music parks next to us. Three girls get out and put up their tent next to us … oh well, when it is getting darker and cold, they will disappear in their tent, I am thinking … until the next car stops half an hour later and another 5 friends get out and put up 3 more tents, and make the music a bit louder and get the barbecue ready. Well that was it for our nice and quiet evening on the beach, but we are so tired from our snorkeling trip, that the music and more bad than pretty singing of the girls until midnight do not bother us that much. With enough earplugs and a glass of wine we sleep like the lambs and the next morning starts with a great sunrise. I use the day and walk to the lovely next bay and almost stumble over a relatively large snake. Wow – should they not already be in hibernation?

Den Nachmittag verbringen wir überwiegend im Wohnmobil und entkommen dennoch nicht dem für uns recht eigentümlichen mexikanischem Musikgeschmack der Tagesgäste, die ihre Pavillons direkt links und rechts neben uns aufstellen und wir von beiden Seiten laut beschallt werden. Naja gott sei Dank müssen die ja morgen alle wieder arbeiten und somit ist kurz nach Sonnenuntergang wieder die herrliche Ruhe – es ist 21.00 Uhr stockduster und Baja midnight zählt wieder. Baja midnight deswegen, denn die meisten Renter aus Kanada oder den USA, die hier mit ihren Wohnmobilen/Reisemobilen überwintern sitzen zu dieser Zeit gemütlich in ihren Wohnmobilen und es ist mucksmäuschenstill. Wir bleiben noch ein paar Tage, bevor es zurück nach La Paz zum einkaufen und volltanken geht und nach einer weiteren Nacht am Strand nördlich von La Paz, wo wir den Abend beim gemütlichen Lagerfeuer mit Andrea und Walter verbringen, geht es für uns am Donnerstag nach Norden.

The afternoon we spend mainly in our motorhome and yet we can not escape the rather strange taste of mexican music from the daily guests, who set up their pavilions directly to the left and right of our motorhome and we are listening to loud music from both sides. Well, thank god, they all have to work again tomorrow and thus is shortly after sunset we have a quiet peace – it is 9 p.m. and it´s pitchblack and Baja midnight counts again. Baja midnight, because most of the retired people from Canada or the USA, who spend the winter here with their motorhomes / motorhomes, sit comfortably in their motorhomes at that time and it is quiet as a mouse. We stay a few days before going back to La Paz to shop and refuel and after another night on the beach just north of La Paz, where we spend the evening at the cozy campfire with Andrea and Walter, we are heading north on Thursday.

Wir wollen direkt weiter nach Loreto auf den Campingplatz fahren. 350 km Gesamtstrecke – für uns eine riesige Strecke, sind wir doch die letzten Monate nicht mehr als ein paar Kilometer, max. 150km am Tag gefahren. Ca. 70km vor Loreto dann ein plötzlicher Stopp, Thomas merkt mitten auf der bergab Kurvenstrasse, dass mit dem Fahrzeug etwas nicht stimmt und tatsächlich wir haben einen Platten hinten rechts. Mist – wieder an der genau ungünstigsten Stelle. Schnell hole ich erstmal das Warndreieck und die Warnwesten heraus und dann versuchen wir die Schrauben des Hinterrades zu lösen.. Versuchen – genau das Wort trifft es! Wir versuchen es mit dem normalen Radmutterschlüssel, vergeblich – dann versuchen wir es mit einer Eisenstange, die wir dabeihaben, als Verlängerung, vergeblich … die Verkleidung des Wohnmobils stört, die Hebelwirkung will einfach nicht recht funktionieren. Währenddessen fahren die mexikanischen Autos und Trucker langsam an uns vorbei und glotzend.

We want to drive directly to Loreto to the campground. It´s 350 km total distance – for us a huge distance, we have been traveling not more than a few kilometers, max. 150km a day in the last few months. Approximately 70km before Loreto then a sudden stop, Thomas noticed in the middle of the downhill corner road, that something is wrong with the vehicle and in fact we have a flat tire in the back right side. Crap – again at the most unfavorable position. Quickly I take out the warning triangle and the safety vests and then we try to open the screws of the rear wheel .. Try – that might be the correct word – try! We try it with the normal wheel nut wrench, in vain – then we try it with an iron pol as an extension, in vain … the plastic of the camper bothers us and the leverage just does not work quite right. Meanwhile, the Mexican cars and truckers drive slowly past us and are staring, but not stopping.

Nach ca. 15 Minuten hält endlich ein Fahrzeug und fragt, ob wir Hilfe brauchen… und es ist ein Schweizer mit seiner kanadischen Freundin in ihrem Mietwagen! Zu zweit versuchen die Männer nun, die Schrauben zu lösen – das Ersatzrad hätten wir ja gleich griffbereit… es zieht sich hin mit mässigem Erfolg, die erste Schraube ist locker, dann noch eine… dann hält ein amerikanisches Wohnmobil mit Anhänger auf der entgegenkommenden Spur und bietet seine Hilfe an… und hurra… sie haben einen anderen Verlängerungshebel, mit dem wir eine Schraube nach der anderen lösen können… Hurra! Was für eine Erleichterung – nun schnell das kaputte Rad runter und das neue drauf und nach knapp 1,5 Stunden sind wir wieder fahrbereit! Danke an unsere helfenden Engel! Ohne diese Hilfsbereitschaft stünden wir wohl immer noch mitten auf der zweispurigen Strasse, rechts der Abhang und von hinten donnern die Autos heran!

After about 15 minutes finally a vehicle stops and the girl asks if we need help … and it is a Swiss guy with his Canadian girlfriend in their rental car! Together, the men now try to loosen the screws – we would have the spare wheel handy … if we just can get the screws open… but with moderate success, the first screw is loose, then another … then stops an American camper with a trailer in the oncoming lane and offers his help too … and hurray … they have another extension lever that we can use to loosen one screw at a time … Hurray! What a relief – now quickly get the flat tire off and the new one on and after just under 1.5 hours we are ready to go again! Thanks to our helping angels! Without this helpfulness, we would probably still be in the middle of the two-lane road, on the right side the mountain slope and from behind the cars are speeding onto us!

Mit mulmigen Gefühl, aber erleichert fahren wir weiter die Kurvenstrecke bis nach Loreto und direkt zum Campingplatz. Es ist bereits 16.00 Uhr als wir dort ankommen und als ich das Schild: „no vacancy“ am Eingang sehe, bange ich schon um die dringend notwendige Dusche und vor allem das Wasser ist mal wieder knapp im Wohnmobil! Wir haben Glück und bekommen noch einen Parkplatz am anderen Ende des Campingplatzes für 160 Pesos (7,41 €) und können die heissen Duschen geniessen! Die nächsten Tage verbringen wir wieder einmal mit üblicher Hausarbeit, wie Wäsche waschen, Auto putzen, Kleinigkeiten reparieren, schwatzen mit den Nachbarn etc.

bei diesem Preis bleiben wir ein paar Tage, bevor es wieder raus an den Strand und zum wild campen geht…

With a queasy feeling, but relaxed, we continue the route to Loreto and drive directly to the campsite. It is already 4 p.m. when we finally arrive there and when I see the sign: „no vacancy“ at the entrance, I am already worried about the urgently needed shower and especially the scarce water the camper! We are lucky enough to get a parking space at the other end of the campsite for 160 pesos (7.41 €) and can enjoy the hot showers! The next days we spend again with the usual housework, such as washing clothes, cleaning the car, repairing little things, chatting with neighbors, etc.

At this price, we stay a few days before heading back to the beach for wild camping…

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